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Traumjob testen mit dem Praktikumsnetzwerk

14.01.2012

Traumjob testen - mit dem Praktikumsnetzwerk der Weserbergland AG

Am 26.01.2012 präsentiert die Weserbergland Aktiengesellschaft auf dem HIT 2012 ihre Initiative "Traumjob testen", die sie im Rahmen der Kampagne "Wirtschaftsraum Weserbergland" durchführt. Am Stand der Kampagne direkt im Foyer des Hamelner Theaters können sich Besucher umfassend über Praktikumsstellen bei Unternehmen in der Region informieren. Vertreten ist am Stand auch die Koordinierungsstelle "Frau und Wirtschaft" der Weserbergland AG. Sie wendet sich mit ihren Angeboten für den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen an interessierte Mütter, die ihre Kinder auf dem HIT begleiten.
"Traumjob testen" informiert über offene Praktikumsstellen bei Unternehmen in der Region und zeigt vor allem Schülern die Vorteile eines qualifizierten Praktikums auf: So kann die Zeit zwischen Schule und Studium oder Ausbildung sinnvoll genutzt werden, um Praxiserfahrung zu sammeln und Berufsprofile kennen zu lernen. Darüber hinaus bietet ein Praktikum Orientierung bei der Wahl eines Ausbildungsberufes oder Studiums. Auch eine Anerkennung als Pflichtpraktikum für das spätere Studium ist möglich, wenn entsprechende Auflagen berücksichtigt werden. In jedem Fall stärkt ein Praktikum jedoch die persönliche Entwicklung und gilt als positive Referenz für den Lebenslauf.
"Traumjob testen" bietet ein Online-Portal mit Praktikumsangeboten regionaler Unternehmen auf www.wirtschaft-weserbergland.de sowie Informationen zum Thema Bewerbung und Praktikum. Ab 2012 wird zudem ein Newsletter zum Thema "Praktikum im Wirtschaftsraum Weserbergland" angeboten.
Die Weserbergland AG startete die Regionalmarketing-Kampagne "Wirtschaftsraum Weserbergland" Ende 2010. Mit eigener Dachmarke und Außendarstellung richtet sie sich vorrangig an Fachkräfte mit ihren Familien oder Partnern und informiert über die Vorzüge einer beruflichen und persönlichen Perspektive im Wirtschaftsraum Weserbergland. Die als regionale Initiative für das Kerngebiet der Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg aufgestellte Kampagne unterstützt darüber hinaus die lokalen Unternehmen beim Aufbau und Erhalt von Fachkräften sowie in Fragen des Arbeitgebermarketings.

QUELLE: DEWEZET SONDERBEILAGE "HIT 2012" VOM 14.01.2010

"Wirtschaftsraum Weserbergland" nimmt Fahrt auf

16.09.2011

In Siebenmeilen-Stiefeln zum Erfolg: Das Weserbergland präsentiert seine Vorzüge als attraktive Arbeits- und Lebensregion

Lesen Sie hier den Artikel aus der Verlagsbeilage "Wirtschaftskraft unserer Region" des Täglichen Anzeigers Holzminden vom 16.09.2011:

artikel_hid_taeglicher_anzeiger_holzminden.pdf (1174 KB)

Traumjob testen und Perspektiven schaffen

13.08.2011

Weserbergland AG stellt bei der „Sommeruni“ Initiativen für Schulabgänger und Studenten vor

Rinteln (rd). Zum Abschluss der Hochschulorientierungswoche im Weserbergland – der „Sommeruni“ in Rinteln – hat es einen Studien- und Berufsfindungstag gegeben. Die Interessierten konnten sich unter anderem ausführlich über Stipendien, Praktika und Ausbildungsberufe informieren. Die Initiative „Traumjob testen“ der Weserbergland Aktiengesellschaft fand bei den Besuchern großen Anklang.

Mit Informationen zu aktuellen Praktikumsstellen in Unternehmen aus dem Weserbergland sowie Bewerbungstipps unterstützt „Traumjob testen“ junge Leute, die im Wirtschaftsraum Weserbergland ein qualifiziertes mehrmonatiges Praktikum absolvieren möchten.

Außer der Weserbergland AG präsentierten sich weitere Unternehmen und Institutionen wie Stüken, Bornemann, BKK 24, Kirchner Engineering, Sparkasse Schaumburg, die Stiftung der Deutschen Wirtschaft und auch die Kreishandwerkerschaft Schaumburg, um die Jugendlichen zu informieren.

Eine am Weserbergland-Stand ausgelegte Liste war am Ende der Veranstaltung gut gefüllt mit E-Mail-Adressen interessierter Jugendlicher, die einen Praktikumsplatz suchen und sich per Newsletter über die Neuigkeiten im Wirtschaftsraum Weserbergland informieren möchten.

Neben dem praktischen Ansatz zielt das Praktikumsnetzwerk mit aktuell mehr als 40 Angeboten auch darauf ab, jungen Mitmenschen aus dem Wirtschaftsraum Weserbergland verstärkt heimische Unternehmen als attraktive Arbeitgeber „ins Bewusstsein zu rücken“. Weitere Infos – auch zu der Dachmarke „Wirtschaftsraum Weserbergland“ – sind aktuell auf dem Serviceportal www.wirtschaft-weserbergland.de zu finden.

QUELLE: SCHAUMBURGER NACHRICHTEN VOM 13. AUGUST 2011.

Schulbus auf „Wirtschaftsraum Weserbergland“ getauft

27.05.2011

Eine rollende Werbekampagne für die Ausbildungs-Chancen im Weserbergland holt die Azubis von Morgen schon an der Schule ab

Emmerthal/Hameln (wbn). Der Linienbus durch die Region als Werbemittel für die Region: Die Kraftverkehrsgesellschaft Hameln mbh (KVG) und die Weserbergland Aktiengesellschaft haben heute eine gemeinsame Werbeaktion für den Wirtschaftsraum Weserbergland gestartet. Für einen Zeitraum von zunächst drei Jahren wird ein mit Motiven der Imagekampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland - Märchenland für Realisten“ gestalteter Nahverkehrs-Bus im Stadtgebiet Hameln und den umliegenden Ortschaften eingesetzt.

Mit der zünftigen Sektflaschen-Taufe des Busses auf den Namen „Wirtschaftsraum Weserbergland“ durch den Geschäftsführer der KVG, Carsten Busse, den Aufsichtsratsvorsitzenden der Weserbergland AG, Thomas Kexel und den Vorstand der Weserbergland AG, Hans-Ulrich Born, ist das Fahrzeug vor der Emmerthaler Johann Comenius Schule im Beisein von Schulleiterin Birgit Schlesinger und Schülern offiziell an den Start gebracht worden. Allein von den 320 Schülern dieser Schuleinrichtung in Emmerthal nutzt gut ein Drittel jeden Tag den Bus. Da liegt es nahe frühzeitig und gewissermaßen nebenbei auf der Fahrt auf die Ausbildungschancen in der Region aufmerksam zu machen. „Die KVG und die Weserbergland AG haben ein partnerschaftliches Projekt mit einem großen wechselseitigen Nutzen ins Leben gerufen. Gemeinsam möchten wir den Wirtschaftsraum Weserbergland als interessante Lebens- und Arbeitsregion präsentieren und auf seine Vorzüge hinweisen“, erklärt Thomas Kexel, Aufsichtsratsvorsitzender der Weserbergland AG.

QUELLE: WESERBERGLAND-NACHRICHTEN.DE VOM 27.05.2011.

AdU ist Diskussion um Landkreisfusion leid

10.03.2011

Der regionale Arbeitgeberverband fordert: Weserbergland muss als „Marke“ verkauft werden

Landkreis (pk). Die Herausforderungen der Unternehmen überwiegen – aller verhaltenen Freude über die nach Einschätzung des Arbeitgeberverbands der Unternehmen im Weserbergland (AdU) positiven Entwicklung der wirtschaftlichen Lage zum Trotz. Das wurde auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der AdU im Hause des Rintelner Schaumstoffunternehmens Polyform deutlich.

Mit der Wiederanknüpfung an das laut Ulrich Meyer, dem Vorsitzenden der AdU, gute Wirtschaftsjahr 2008 würden Probleme wie die Verknappung der Ressourcen und damit einhergehende Preissteigerungen, steigende Energiekosten und teilweiser Facharbeitermangel wieder an Relevanz gewinnen.

Sorge bereite Meyer die mangelhafte Bauinvestition, die vor allem im privaten Wohnungsbau „praktisch zum Erliegen gekommen“ sei. Zwar boomten Investitionen im regenerativen Bereich, die allerdings „von uns allen durch kollektiviert umgelegte Strompreiserhöhungen mitbezahlt werden“ würden.

Eine deutliche Kostensteigerung sei zudem bei der Lohnentwicklung zu erwarten. Da bestehe „ohne Zweifel Nachholbedarf“. Doch dahinter stecke auch das „Schreckgespenst der Inflation“. Daher warnt Meyer vor „überzogenen Kostensteigerungen, sei es im Lohn- oder sei es im Steuerbereich“.

Große Schwierigkeiten sieht Meyer im Hinblick auf zunehmende Belegschaften, die rentennah sind, gerade die künftigen 67er. Diese Mitarbeiter müssten ausreichend motiviert und bei gesundheitlichen Einschränkungen ausreichend unterstützt werden, „damit sie ihre Arbeitsleistung auch bis zum Ausscheiden mit 67 erbringen können“.

Von den Verwaltungen in der Region könne indes erwartet werden, dass sie kostenbewusst handeln, eine „Grundvoraussetzung für erfolgreiches Unternehmertum“. Bereits vor drei Jahren habe sich der AdU daher für eine Fusion der Landkreise Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden ausgesprochen – bislang ohne Erfolg. „Wir sind es leid, zu diesen Endlosthemen, bei denen offensichtlich einzelne Persönlichkeiten mehr daran interessiert sind, Hausmacht-Gesichtspunkte gegeneinander auszuspielen, in der Presse zu kommentieren“, klagte Meyer. Unternehmer handelten „nicht im Rahmen von kommunalen Gebietsgrenzen“.

Vielmehr habe der AdU erkannt, das Weserbergland „als tragfähige Marke in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen“. Daher setze Ulrich große Hoffnung auf die Weserbergland AG.

Der AdU – der Geschäftsführer Dieter Mefus zufolge zwar einer der kleinsten Arbeitgeberverbände Niedersachsens sei, aber ein weiteres Wachstum verzeichne – wählte Meyer erneut zum Vorsitzenden.

Aus dem Vorstand schieden aus: Klaus Frede (Südmersen GmbH), Jochen Kreft (Schuh- und Sporthaus Kreft GmbH) und Jochen Johannink (Stadtsparkasse Bad Pyrmont).

An ihre Stellen rückten nach einer weiteren Wahl Mario Consentino (Tabakwaren Union Barkow GmbH), Dietmar König (BHW Bausparkasse/Postbank), Karl-Wilhelm Steinmann (Steinmann Bau GmbH) und Jens Venemann (Stadtsparkasse Bad Pyrmont).

QUELLE: DEWEZET HAMELN VOM 10.03.2010.

Gesamt: 29 Treffer

Kontakt

Wera Hoek

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Fon: 05151 / 585 1007
Fax: 049 5151 / 585 1099
w.hoek@weserberglandag.de

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