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Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2014!

17.12.2013

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© "Weihnachten – Dekoration", PhotoSG - Fotolia.com

Wir wünschen allen schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2014!

Ihr Team der Kampagne "Wirtschaftsraum Weserbergland"

Intensiver Austausch auf Firmenkontaktmessen

24.11.2013

Berufsstart im Weserbergland: Viele Beratungsgespräche mit Studierenden in Hannover, Braunschweig, Dortmund und Hamburg.

Im November präsentierten sich die Fachkräfte-Initiative Weserbergland plus (FKI) und die Kampagne Wirtschaftsraum Weserbergland auf einer Reihe von Firmenkontaktmessen an bundesweiten Hochschulstandorten: Am 6.11.2013 auf der „Kiss Me“ in Hannover, am 12.11.2013 auf der „bonding“ in Braunschweig, am 14.11.2013 auf der „Konaktiva“ in Dortmund und am 18.11.2013 auf der „bonding“ in Hamburg. Auf diesen zumeist studentisch organisierten Messen können Studierende und Absolventen erste direkte Kontakte mit Unternehmen knüpfen und sich bei den potentiellen Arbeitgebern nach Stellenangeboten, Praktika, Abschlussarbeiten und Auslandsaufenthalten erkundigen.

Das Interesse an den vielfältigen Praktikums- und Jobangeboten aus dem Wirtschaftsraum Weserbergland war groß: „Wir haben auf jeder Messe rund 100 persönliche Beratungs- und Kontaktgespräche geführt. Dabei waren es vor allem ausländische Studierende sowie angehende, aber auch bereits arbeitssuchende Ingenieure, Maschinenbauer und Elektrotechniker, die sich über unsere Angebote informierten“, erklärt Cord Hölscher, Projektleiter der FKI. Am 02.12.2013 sind die FKI und die Kampagne Wirtschaftsraum Weserbergland noch auf der Firmenkontaktmesse „bonding“ in Aachen vertreten. Die nächste Messesaison startet dann wieder im Frühjahr 2014 mit weiteren Besuchen an bundesweiten Hochschulen.

Bild: „Satisfaction“ ©iStock Photo, Nr. 1945235

Plakat-Aktion: Karrierestart im Wirtschaftsraum Weserbergland

12.11.2013

Am 11.11.2013 hat die Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ der Weserbergland AG bundesweit an neun Universitäten und Hochschulen eine Plakat-Aktion zu ihren Onlinebörsen „Traumjob testen“ und „Top-Jobs“ gestartet.

An insgesamt 42 schwarzen Brettern der Fachbereiche Ingenieurswesen, Technik und Gesundheitswesen bewerben DIN A3 Plakate einen Karrierestart im Wirtschaftsraum Weserbergland. Die Aktion findet aktuell an folgenden ausgewählten Universitäten und Hochschulen statt: Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Clausthal, Fachhochschule Hannover, Leibniz Universität Hannover, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Göttingen, Fachhochschule Oldenburg, Hochschule Osnabrück, Hochschule Ostwestfalen-Lippe und Ostfalia Wolfsburg (Standort Wolfenbüttel).

Die Plakat-Aktion macht die Studierenden und Absolventen gezielt auf das Internet-Serviceportal www.wirtschaft-weserbergland.de mit der Job- und Praktiklumsbörse aufmerksam und führt die "zukünftigen Fachkräfte" direkt zu den Arbeitgebern in der Region. Die Unternehmen im Wirtschaftsraum Weserbergland suchen verstärkt qualifizerte Mitarbeiter mit einer akademischen Ausbildung in den Bereichen Technik, Ingenieurswesen und Gesundheit.

Neue Unterstützung für "Wirtschaftsraum Weserbergland"

06.11.2013

Seit dem 04.11.2013 unterstützt Anja Koser als Praktikantin im Bereich Marketing und Kommunikation die Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“

Mit ihrem Praktikum bei der Weserbergland AG möchte Frau Koser ihre bisherigen Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit weiter vertiefen und nächste Schritte vom Studium in Richtung Arbeitswelt unternehmen. Die Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ interessiert sie dabei besonders, da Anja Koser aus dem Raum Ostwestfalen-Lippe (Kreis Herford) stammt und sie das Weserbergland, das ihr bislang nur auf Grund seiner touristischen Attraktionen ein Begriff war, auch als Wirtschaftsstandort kennen lernen möchte. Zudem erhofft sie sich von dem Praktikum, mehr über die Arbeitgeber in der Region zu erfahren und Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Im nächsten Jahr plant sie den Berufseinstieg im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als Trainee oder Volontärin.

Vor ihrem Praktikum bei der Weserbergland AG hat Frau Koser an der Universität Paderborn Anglistik/Germanistik sowie Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft studiert und auch ein Auslandssemester in England absolviert. Nach ihrem Masterabschluss im April 2013 war sie ein halbes Jahr bei der AQUA MAGICA GmbH in Bad Oeynhausen/Löhne in der Projektassistenz für Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Intensiver Austausch zum Thema „Psychische Belastungen am Arbeitsplatz“

30.10.2013

Großer Informationsbedarf bei Unternehmen

Rund 40 Firmenvertreter folgten am 29.10.2013 der Einladung der Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ und des Personalentwicklungsverbundes der Weserbergland AG zu einem Themenabend „Psyche und Arbeit - Psychische Belastungen am Arbeitsplatz“.

Dr. Rolf Melms, Internist und Arbeitsmediziner aus Bückeburg, grenzte in seinem sehr informativen Einführungsvortrag zunächst die Begriffe „Stress“, „Burnout“ und „psychische Erkrankungen“ näher ein. Dann erläuterte er, in welchem Kontext die komplexe Problematik von psychischen Belastungen in der Arbeitswelt zu betrachten ist. „Eindeutig erkennbar ist, dass die Zahl von Erkrankungen und Arbeitsausfällen, die durch psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz verursacht werden, kontinuierlich zunimmt“, erklärte Dr. Melms. „Die Faktoren sind oft vielfältig und nicht auf einzelne Aspekte wie zum Beispiel eine hohe Arbeitsbelastung, ständige Unterbrechungen der Arbeitsabläufe oder ein schlechtes Betriebsklima zurückzuführen. Auch muss berücksichtigt werden, dass die persönliche Belastungsgrenze bei Arbeitnehmern individuell unterschiedlich ist “, betonte er. Untersuchungen hätten gezeigt, dass vor allem Umstrukturierungs-Prozesse in Unternehmen zu einer Zunahme von psychischen Erkrankungen führten. Als relevanten Faktor könne man auch die Führungskultur in den Unternehmen betrachten. Arbeitnehmer, die sich von ihren Vorgesetzten unterstützt fühlten, seien weniger anfällig für psychische Überbelastungen.

In einer anschließenden Diskussionsrunde berichteten Claudia Beckert, Personalleiterin der Aerzener Maschinenfabrik GmbH und Wolfgang Hoffmann, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Hubert Stüken GmbH, von ihren Erfahrungen im Umgang mit dem Thema „Psychische Belastungen am Arbeitsplatz“. Beispielhaft stellten Sie vor, welche Maßnahmen in den jeweiligen Unternehmen ergriffen wurden, um Fehlbelastungen transparent zu machen und passende Abhilfe zu schaffen. Tatjana Krüger, Fachreferentin im Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, erläuterte die Bedeutung des Themas vor dem Hintergrund einer Aktualisierung der EU-Arbeitsschutzregelung aus diesem Jahr. Danach sollen Unternehmen eine so genannte „Gefährdungsbeurteilung“ nun auch hinsichtlich der psychischen Belastungen ihrer Mitarbeiter vornehmen. In einer abschließenden Fragerunde gingen die Experten auf die zahlreichen Fragen der anwesenden Unternehmensvertreter ein.

Die Veranstaltung machte im Ergebnis deutlich, dass es für Unternehmen zunehmend von Bedeutung ist, sich mit der Frage nach der psychischen Belastung ihrer Mitarbeiter auseinanderzusetzen. Einig waren sich die Experten darin, dass die Unternehmen sich bei Bedarf durch qualifizierte externe Fachleute unterstützen und beraten lassen sollten. Ziel müsse es sein, jeweils passende Instrumente und Maßnahmen zu entwickeln, mit denen Fehlbelastungen vorgebeugt oder korrigiert und langfristig verhindert werden können.

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